Revista.doc

Ano IX | nº 6 | Julho/Dezembro 2008 | Publicação Semestral

Zusammenfassung

Negative Theologie und Adornos Ästhetik: Die materialistische Sehnsucht

Eduardo Guerreiro Brito Losso

Texte (pdf)   |   en arrière|zurück|voltar

Es gibt nicht wenige Dissertationen über die Beziehung zwischen Theodor Adorno und Theologie: ungefähr zehn, und natürlich viele Artikel darüber. Der Grund ist, dass er ambivalent und unklar über das Verhältnis zwischen sein dialektische Materialismus und die christliche und jüdische Theologie war, deswegen findet man verschiedene Thesen darüber heraus.

Es ist aber zwar schwer zu finden, wer die echte Dialektik zwischen Materialismus und Theologie inmitten seiner Religion- und Metaphysikkritik wiederaufzubauen vorschlägt. Es ist nicht eine leichte Aufgabe: Adorno hat eine Religionskritik so radikal als Marx gemacht und hat auch die eschatologische und positive Utopie bei Marx kritisiert, die metaphysisch er genannt hat, aber andererseits hat er, ähnliches als Benjamin und zusammen mit Horkheimer, ein neues Bedürfnis der theologischen Spur in der Philosophie entdeckt. Horkheimer hat nach dem Adornos Tod gesagt, dass eine neue Weise der negativen Theologie in der Kritischen Theorie gedacht wird, die eine "Sehnsucht nach dem ganz Anderen" fühlt.

Ich verfolge die Horkheimers Spur - nämlich die "negative Theologie"- in Adornos Philosophie, besonders in seiner Ästhetik, deswegen beschäftige ich mich nicht mit der moralischer Problematik. Um diese Zweck zu erreichen, analisiere ich spezifisch das Sehnsuchts-Motiv. Dann, meine Fragen sind: Gibt es eine negative Theologie bei Adorno? Negative Dialektik ist eine Weise von der negativen Theologie? Wenn die Hypothese plausibel ist, welche wäre ihre Konsequenz in Adornos Ästhetik? Was bedeutet daher das "materialistische Sehnsucht" der mutmaßlich negativen Theologie in der negativen Dialektik?